Bilderübersicht zu den Ergebnissen des Gesichtsfeldtrainings

mit dem Programm "Anops" von der Fa. LinguAdapt


(Beginn der Übungen am 02.03.2008)







02.03.2008: 1° bis 3° Gesichtsfeld nach rechts.
Beginn der Übungen mit "Anops".




10.03.2008: 3° bis 4° nach einer Woche.






17.03.2008: ca. 5° sind nach zwei Wochen erreicht.




24.03.2008: 9° und mehr nach drei Wochen.






31.03.2008: 10° bis 11° nach 4 Wochen.




06.04.2008: 17° bis 19° nach 5 Wochen
(hier könnte es sich auch um einen spontanen Heilungsverlauf handeln).






13.04.2008: 18° bis 20° nach 6 Wochen.




20.04.2008: Ungefähr gleich bleibendes Ergebnis mit einzelnen
aufsteigenden Tendenzen. (7 Wochen)






 

27.04.2008: Nach 8 Wochen Übung bleibt das Ergebnis 
nun erst einmal etwa gleich, wie in den Wochen zuvor.


 


 

04.05.2008: Nach 9 Wochen wieder ein kleiner Fortschritt: ca. 22°.



 




10.05.2008: Nach 10 Wochen Training zeigt sich diesmal eine erhebliche,
sprunghafte Verbesserung, die eine andere Programmeinstellung bei Anops
notwendig macht. Über 35° sind erreicht.

Die Besserung ist sicherlich nicht nur aufgrund der Übungen, sondern eher durch
spontaner Remission entstanden. Anops belegt die Besserung aber eindrucksvoll.




18.05.2008: 11 Wochen nach Trainingsbeginn bewegt sich das Ergebnis um die 45° herum. Erste Tendenzen gehen bereits in Richtung 50°.

Auch in dieser Woche sorgten, neben den Übungen mit Anops, auch wieder verschiedene alltägliche Tätigkeiten,
wie Gartenarbeit und Radfahren, für den einen oder anderen Schub. Auch solche Tätigkeiten sind
scheinbar Training, denn die deutlichen Verbesserungen treten immer nach solchen Anstrengungen auf.






25.05.2008: Nachdem der Donnerstag bis zum Abend von starken Kopfschmerzen (jedoch rechte Seite) geprägt war, traten Freitag leichtere Schmerzen im linken Schädelbereich auf. Darüber, bzw. danach wurde eine starke Verbesserung des Gesichtsfeldes wahrgenommen. Die Ergebnisse der Anops-Übungen belegen die
spontane Besserung bis zu diesem Wochenende deutlich.

Nun wird wieder eine neue Programmeinstellung bei Anops erforderlich.




01.06.2008: Nach nun geänderten Programmeinstellungen ist ein Übungsbereich bis ca. 55° möglich. Dieser Bereich wird nun auch fast erreicht. Für die nächste Woche ist eine weitere Änderung der Einstellungen erforderlich.

Es ist sicherlich nicht der Normalfall, dass sich so große Fortschritte in solch kurzer Zeit ergeben. Jedoch übe ich äußerst viel und auch meine sonstige Betätigung im Alltag trägt wohl zu der Besserung nicht unerheblich bei.






08.06.2008: Die neuen Einstellungen ermöglichten ein Üben bis auf 60°. Nach dieser Woche sind nun gut 57° erreicht. Ich merke aber, dass es immer schwieriger und zeitaufwendiger wird, größere Erfolge zu erzielen. So langsam scheint eine Grenze erreicht zu sein, die zumindest hinsichtlich des Übens keine großen Sprünge mehr erlaubt und auch spontan gibt es keine wesentlichen Verbesserungen.


15.06.2008: Die letzte derzeit mögliche Einstellung mit meiner Hardware (TFT-Monitorgröße 17") ist erreicht und ermöglicht Übungen bis knapp über 60°. Dieser Bereich ist nun erreicht und wurde auch durch eine augenärztliche Untersuchung mit Gesichtsfeldmessung bestätigt.

Damit ist das Führen von Kfz. nach den Bestimmungen der Fahrerlaubnisverordnung wieder möglich.
Mit der bestehenden Hardware ist nun nur noch ein Verfestigen des Ergebnisses möglich. Für ein weiteres Training wäre nun die Anschaffung eines neuen, größeren Monitors erforderlich.




Hiermit endet die bildliche Dokumentation.

 

Ein weiteres Training mit Anops ist ab hier nur mit einem größeren Monitor möglich.

 

 Weitere Übungen in der zweiten Jahreshälfte mit einem anderen Monitor (19" Widescreen) und einer neueren Version von Anops (bis zum Stand Dez. 2008), brachten letztlich das gleiche Ergebnis mit Tendenzen oberhalb von 60°.

 

Die weiteren Übungen brachten dann bei gleich bleibendem Trainingsbereich eine Festigung und Schärfung des Bereichs nach rechts außen.

 

 Weitere Übungsmöglichkeiten ergaben sich durch die Neuerungen von Anops, bei denen auch das Üben mit Gestaltunterscheidung (Symbole) möglich wurde. Hierdurch konnte die Gestalterkennung vor allem im Grenzbereich nach rechts deutlich verbessert und eine normale Sicht erreicht werden.

 Wie viel vom Heilungserfolg hier nun auf die Übungen zurückzuführen ist, kann nicht gesagt werden. Das Training hat aber sicherlich einen gewissen Teil dazu beigetragen, innerhalb der doch recht kurzen Zeit den dokumentierten Stand zu erreichen.